Kundeninterview: Reibungslose Zusammenarbeit dank vernetztem Arbeiten

Referenzen

Robert Sieberer (Geschäftsführer e+ engineering) über Struktur und Teamwork bei der Projektabwicklung im Referenzprojekt Hotel MoarGut.

Digitale Zusammenarbeit funktioniert dann am besten, wenn Abläufe klar sind und Informationen dort landen, wo sie hingehören: im jeweiligen Projekt. Genau darauf setzt E+ Engineering.

Das Ingenieurbüro für Elektrotechnik (gegründet 2012, neun Mitarbeitende, über 400 umgesetzte Projekte) nutzt BauMaster täglich – von der Vorbereitung bis zur Abnahme. Wie stark sich das in der Praxis auswirkt, zeigt das Referenzprojekt Hotel MoarGut, bei dem e+ engineering | Ingenieurbüro | Sieberer GmbH BauMaster über sämtliche Phasen eingesetzt hat, um Dokumentation, Aufgaben und Abstimmungen nachvollziehbar zu organisieren.

Johann Gurtner: Herr Sieberer, wofür nutzen Sie BauMaster im Projektalltag – und konkret beim Hotel MoarGut?

Robert Sieberer: Wir nutzen BauMaster tatsächlich täglich – in der Projektvorbereitung, in der Vergabephase und natürlich in der laufenden Projektabwicklung. Beim Hotel MoarGut haben wir BauMaster in allen Projektphasen eingesetzt: von Bestandsaufnahmen für Umbauten über Checklisten und Aufgaben in der Planungsleistung und Ausschreibung bis hin zur klassischen Abwicklung und zur Abnahme.

Was für uns den Unterschied macht, ist die klare Struktur. Vorlagen und Checklisten helfen uns, Abläufe zu standardisieren und die Qualität in der Vorbereitung konsequent hochzuhalten – für unsere Kundinnen und Kunden, für Projektpartner und auch intern. Dadurch haben wir mehr Übersicht und Verlässlichkeit, weil Aufgaben und Informationen sauber dem Projekt zugeordnet sind.

Welche Probleme oder Herausforderungen gab es in Ihren Projekten, bevor Sie BauMaster genutzt haben?

Vor BauMaster waren vor allem zwei Themen herausfordernd: die fehlende Einheitlichkeit in der Protokollführung und die oft aufwändige, nicht durchgängige Zuordnung von Beteiligten. Dadurch entstanden schnell parallele Listen – zum Beispiel gesonderte Beteiligtenlisten – und im Alltag bedeutete das mehr Abstimmungsaufwand und weniger Transparenz.

Heute können wir Checklisten deutlich besser direkt dem jeweiligen Projekt zuordnen und Inhalte schneller und klarer formulieren – unter anderem, weil Fotos und Funktionen wie der Plan Maker die Dokumentation und Kommunikation stark erleichtern. Auch im BIM-Umfeld hilft uns das, Informationen nachvollziehbar und strukturiert festzuhalten.

Johann Gurtner: Welche Veränderungen haben Sie durch BauMaster entlang des gesamten Projektablaufs festgestellt?

Robert Sieberer: Wir haben mit BauMaster über den gesamten Ablauf hinweg deutlich mehr Struktur und Nachvollziehbarkeit gewonnen. Themen, Aufgaben und Dokumentationen sind konsistent aufgebaut, das erleichtert die Zusammenarbeit und macht Übergaben zwischen Projektphasen sauberer.

Bei MoarGut hat sich das sehr positiv gezeigt: Entscheidungen, offene Punkte und Dokumentationen lassen sich klarer nachverfolgen. Das erhöht die Transparenz und unterstützt uns in der Qualitätsabsicherung – von der Planung bis zur Übergabe. Und ganz pragmatisch: Es wird weniger gesucht, weniger doppelt dokumentiert und weniger „nebenbei“ abgestimmt.

Johann Gurtner: Wie hat BauMaster die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten organisiert – und was hat sich dadurch verbessert?

Robert Sieberer: BauMaster unterstützt vernetztes Arbeiten aus meiner Sicht sehr gut: mit klaren Zugriffsrechten und einer gemeinsamen Plattform für Aufgaben, Dokumentationen und Abstimmungen. Für uns ist besonders wertvoll, dass wir häufig mit denselben ausführenden Unternehmen arbeiten. Wir nutzen BauMaster daher für die direkte Kommunikation mit Technikerinnen und Technikern sowie auch mit Obermonteuren. So können wir schneller reagieren und Abstimmungen sauber dokumentieren – das ist für alle Beteiligten eine Win-win-Situation.

Man muss aber auch ehrlich sagen: Es braucht immer die Bereitschaft der Projektpartner. Wir arbeiten laufend daran, unsere Partner für das vernetzte Arbeiten zu motivieren. Aktuell nutzen es – je nach Firma – erst rund 10–20 % wirklich aktiv. Dort, wo es genutzt wird, merkt man den Unterschied aber sofort: Abstimmungen werden schneller, transparenter, und es braucht deutlich weniger Rückfragen bzw. E-Mail-Pingpong.

Warum haben Sie damals gezielt nach einer digitalen Lösung gesucht, und welche Anforderungen waren Ihnen dabei besonders wichtig?

Wir haben gezielt nach einer digitalen Lösung gesucht, weil wir eine Kommunikation wollten, die einfacher, schneller und unkomplizierter funktioniert – und dabei für alle Beteiligten leicht verständlich bleibt. Genau das war für uns der entscheidende Punkt: weniger Reibungsverluste im Alltag, klarere Abstimmungen und ein Werkzeug, das in der Praxis wirklich angenommen werden kann.